|
Sanierung schreitet voran
Stand März 2011
Folgende Arbeiten sollen im Jahr 2011 durchgeführt werden:
- Austausch aller Heizungsrohre und Heizkörper - neue Treppenanlage mit Rollstuhlrampe vor dem Forum
- Überdachung des Abgangs zur OGS - Anlage des Schulgartens - Sanierung das Turhallendaches - Austausch der Turhallenfenster - Dämmung der Außenwände der Turnhalle
- Brandschutztüren in den Fluren des Nebengebäudes (rotes Haus) - Dämmung der Dachgeschossdecken auf den Speichern beider Gebäude
Stand Oktober 2010
In den Sommerferien wird die Heizungsanlage komplett erneuert. Es erfolgt eine Umstellung von Gas auf Pellets. Außerdem wird die Steuerung vollständig erneuert. Die Warmwasserbereitung für die Duschen in der Turnhalle wird in die Turnhalle verlegt.
Am Eingang zum Forum wird die Treppe mit einer Rampe für Rollstuhlfahrer angelegt.
Der Abgang zur OGS soll überdacht werden.
Der Schulgarten wird neu angelegt.
Stand Juli 2009
- Beide Gebäude werden in den Kellerbereichen aufwändig von außen gegen Feuchtigkeit isoliert.
- Die Traufen des Daches des Nebengebäudes werden um ca. 0,5 m vorgezogen, damit die Regenrinnen vor der Außenwand liegen
Stand: März 2009
Noch in diesem Jahr werden folgende Sanierungsmaßnahmen durchgeführt
Hauptgebäude:
- Installation des Sonnenschutz an den Fenstern zur Rheinseite - Dämmung der Speicherdecke - Anbringung von Unterspannbahnen als Windschutz unter dem Dach
- Sanierung des Schulgartens an der Rheinseite - Trockenlegung und Abdichtung der Außenwände im Kellerbereich
- Erneuerung der Treppenanlage am Eingang des Forums incl. einer Rampe für Rollstuhlfahrer
- Überdachungen am Treppenabgang zur OGS, am Eingang zum Forum und am Nebeneingang
Nebengebäude:
- Trockenlegung und Abdichtung der Außenwände im Kellerbereich
- Verlagerung der Regenrinnen vor die Außenfassade durch Veränderungen an der Dachkonstruktion
- Erneuerung aller Fenster an beiden Fassaden einschließlich der Türanlage - Einbau des Wärmedämmverbundsystemes an der gesamten Außenfassade
- Installation des neuen Sonnenschutz an den Fenstern zur Schulhofseite - Dämmung der Speicherdecke - Anbringung von Unterspannbahnen als Windschutz unter dem Dach -
Einbau von Brandschutztüren in den drei Fluren zur Abschottung des Treppenhauses
Stand: Februar 2009
Ab Montag, 02. Februar 2009 wird die Turnhalle für ca. 2 Wochen gesperrt. In dieser Zeit erhält die Turnhalle eine
neue Heizungsanlage. Statt der bisherigen dezentralen Gebläseheizung erhält die Turnhalle nun eine Deckenstrahlungsheizung. Dazu werden große Heizkörper unter der Turnhallendecke
montiert. Die dezentrale Versorgung wird aufgegeben, stattdessen wird die Turnhalle nun auch an die zentrale Versorgung im Hauptgebäude angeschlossen.
Als weitere Sanierungsmaßnahmen sind in diesem Jahr geplant:
- Erneuerung der Fenster des Hauptgebäudes an der Rheinseite
- Dämmung der Außenwand des Hauptgebäudes an der Rheinseite - Installation des Sonnenschutz an den Fenstern des Hauptgebäudes zur Rheinseite
- Dämmung der Speicherdecke im Hauptgebäude - Anbringung von Unterspannbahnen (Windschutz) unter dem Dach des Hauptgebäudes
- Sanierung des Schulgartens an der Rheinseite - Erneuerung der gesamten (!!!) Heizungsanlage in allen Gebäudeteilen (Beginn in der Turnhalle)
- Trockenlegung des Haupt- und des Nebengebäudes im Kellerbereich - Erneuerung aller Fenster des Nebengebäudes - komplette Dämmung des Nebengebäudes - Erneuerung des
Sonnenschutzes vor den Fenstern des Nebengebäudes zur Schulhofseite
Entsprechend der Mittelzuweisung für Energiesparmaßnahmen und Einrechnung des erforderlichen Eigenanteiles der
Stadt ist die Umsetzung der o.a. Maßnahmen voraussichtlich finanziell möglich. Ob die Umsetzung zeitlich möglich sein wird, müssen wir abwarten. Sollte die Umsetzung der
Maßnahmen gelingen, wären wir bei den Sanierungsmaßnahmen ein gutes Stück weiter.
Stand: Dezember 2008
Der Wärmeschutz des Hauptgebäudes ist an drei Seiten fertig gestellt. Die Rückseite zum Rhein hin folgt
unmittelbar nach Einbau der neuen Fenster. Der Auftrag ist erteilt. Der Einbau erfolgt voraussichtlich Ende Januar/ Anfang Februar. Nach Fertigstellung des Wärmedammverbundsystems
erhalten die Fenster endlich den lange ersehnten Sonnenschutz.
Im Zuge dieser Arbeiten wird auch das große Fenster über dem Eingang zum Forum erneuert.
Im nächsten Abschnitt werden die Kelleraußenwände des Hauptgebäudes an den Stellen, wo es möglich ist, ausgegraben
und neu gegen Feuchtigkeit abgedichtet.
Parallel dazu erhalten der Treppenabgang zu den OGS-Räumen, der Hauteingang zum Forum und der Nebeneingang am
Hauptgebäude ein Vordach.
Die Treppenanlage zum Forum wird umgestaltet und erhält eine behindertengerechte Rampe.
Im Frühjahr wird dann nach Abschluss der Fassadenarbeiten der Schulgarten wieder hergestellt und neu eingezäunt.
Stand: 06. November 2008
Nachdem die Ausschreibung beendet und die Firmen beauftragt waren, wurden die Arbeiten am Hauptgebäude sehr zügig
begonnen.
Inzwischen ist das Gerüst an den Teilen der Fassade, die im ersten Schritt mit einem Wärmedämmverbundsystem
versehen werden sollen, vollständig aufgebaut. Parallel zum Aufbau des Gerüstes hat die Fassadenfirma mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen. Wenn es in dem Tempo weitergeht,
werden die Arbeiten in ca. 2 - 3 Wochen abgeschlossen sein.
Die Fensterfirma war inzwischen auch vor Ort und hat alle Öffnungen zum Rhein hin ausgemessen. Da die Fenster
einer Schule keine Standardprodukte sind, müssen alle Fenster auf Maß angefertigt werden. Das wird voraussichtlich ca. 6 Wochen dauern. Vermutlich wird der Einbau der neuen
Fenster in den Weihnachtsferien erfolgen.
Wenn die Fenster eingebaut sind, wird an der zum Rhein hin gelegenen Fassade ein Gerüst aufgebaut und dort das
Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird der Sonnenschutz angebracht.
Gleichzeitig wird an der Schulhofseite im Bereich des Forums noch einmal ein schmales Gerüst aufgestellt und das
große Fenster über dem Eingang zum Forum erneuert. Daran anschließend wird die Fassade in diesem Bereich fertig gestellt.
Die neuen Fenster werden baugleich mit den Fenstern im Forum sein, d.h. innen Holz und außen eine Verblendung aus
farbigen Alu-Profilen.
Ich bedanke mich bei der Stadt Bornheim, dass sie uns diesen schönen und wertvollen
auch etwas teureren Fensteraufbau gewährt.
Nachdem das Land entschieden hat, dass die Sanierung unserer Schule mit 876.000 Euro bezuschusst wird, habe ich
die Hoffnung, dass die weiteren Arbeiten wesentlich zügiger durchgeführt werden können, als ursprünglich gedacht.
Im Zusammenhang mit diesem Zuschuss möchte ich mich bei der Stadt
Bornheim dafür bedanken, dass sie nach Bekanntgabe einer Zuschussgewährung sofort gehandelt hat.
Durch diese schnelle Reaktion sind wir eine der ersten Schulen im Land, die Mittel zugesagt bekommen hat. Durch
die Zuweisung der Mittel muss sich die Stadt nur noch mit ca. 300.000 Euro an der Sanierung beteiligen. Neue Berechnungen haben ergeben, dass die noch ausstehende Sanierung
wesentlich preiswerter wird, als ursprünglich von einem Architekturbüro berechnet. Man geht derzeit davon aus, dass die restliche Sanierung noch ca. 1.200.000 Euro kosten wird.
Die Finanzierung dieses Betrages ist inzwischen gesichert.
Der Fortschritt der weiteren Arbeiten hängt jetzt davon ab, wie schnell die Landesmittel ausgegeben werden können.
Gibt es dabei keine Hemmnisse, wird die Sanierung ohne weitere Zeitverzögerung zügig durchgeführt.
Für das kommende Jahr 2009 ist die komplette Erneuerung der Heizung einschließlich Brennstelle, Steuerung,
Verrohrung und Heizkörpern vorgesehen. Diese Arbeiten können selbstverständlich erst nach der Heizperiode frühestens im Mai begonnen werden. Der Einbau der neuen Verrohrung und
der neuen Heizkörper ist für die Sommerferien im Jahr 2009 vorgesehen.
Durch die neue Steuerung wird nur noch dann und dort Wärme erzeugt, wenn und wo sie gebraucht wird. Die
Verschleuderung von Energie mit ihren schädlichen Nebenwirkungen hat dann endlich ein Ende. Außerdem werden die Heizkosten durch das dicke (14 cm) Wärmedämmverbundsystem drastisch
sinken.
Sollten die Landesmittel ohne zeitliche Beschränkung abgerufen werden können, beginnen im Frühjahr die Arbeiten am
Nebengebäude. Wenn alles gut geht, werden die Kinder in diesem Haus in den warmen Monaten endlich einen neuen und robusten Sonnenschutz vor ihren Fenstern haben.
Zusätzlich zu den bereits erwähnten müssen noch folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
- Sanierung des Turnhallendaches - Wärmedämmverbundsystem für die Turnhalle
- Brandschutzmaßnahmen im Nebengebäude - Sanierung bzw. evtl. Erneuerung der alten Toilettenanlage - Sanierung der Überdachungen zwischen den Schulgebäuden
- Abdichtung der Kelleraußenwände bei Haupt- und Nebengebäude - Sanierung aller Fußböden in den Klassen und in der Turnhalle - Erneuerung aller alten Innentüren
Die vollständige Auflistung aller Sanierungsmaßnahmen kann auf der Unterseite Sanierungsplan nachgelesen werden. Der dort angegebene zeitliche Ablauf ist inzwischen zum Glück hoffentlich nicht mehr gültig.
Besprechungsprotokoll vom 30.05.2007
Teilnehmer:
Bürgermeister Herr Henseler - Stadt Bornheim Beigeordneter Herr Schier - Stadt Bornheim
Dezernent Herr Rehbann - Stadt Bornheim Herr Wiesner - Fachbereich 6 Stadt Bornheim Herr Harder - Fachbereich 4 Stadt Bornheim
Frau Vollmer - Fachbereich 6 Stadt Bornheim Herr Rauh - Schulleiter Herseler-Werth-Schule Frau Fazlic - stellv. Schulpflegschaftsvorsitzende
Frau Bröcker - Schulpflegschaft
Es ist zu prüfen, ob das Grundstück der Schule zum Rhein hin durch einen Zaun abgetrennt werden muss. Die
Schulverwaltung (FB 4) und die Schulleitung sollen klären, ob die geplante Nutzung des Geländes durch die Offene Ganztagsschule über die Rettungswegefunktion hinaus erforderlich
ist und ob eine Abtrennung durch einen Zaun aus sicherheitstechnischen Gründen notwendig ist. Eine solche Maßnahme ist z.Z. in keinem Budget des FB 6 vorgesehen!
Frau Vollmer erläutert das überarbeitete Sanierungskonzept. Die Reduzierung der Investitionen
gegenüber dem ursprünglichen Konzept (2,19 Mio. €) auf jetzt 1,75 Mio. € entsteht aus dem Wegfall der Planungskosten für den ehem. Architekten und nach
Überarbeitung des Brandschutzkonzeptes. Eine Brandmeldeanlage ist nicht mehr notwendig. Es sind keine Maßnahmen aus dem Konzept gestrichen worden.
Die Arbeiten zur Fertigstellung der OGS Räumlichkeiten im Kellergeschoss werden in den Sommerferien abgeschlossen.
Bodenleger und Maler beginnen mit ihren Arbeiten in der 26. KW 2007. Nach Aussage von Herrn Rauh findet keine Ferienbetreuung in der zweiten Hälfte der Ferien statt.
Herr Henseler und Herr Schier machen der Schulleitung und der Elternpflegschaft das Angebot, dass regelmäßig
Mitarbeiter der Verwaltung an den Schulkonferenzen teilnehmen können, um über den Ablauf und Fortgang der Sanierungsarbeiten zu berichten und Probleme anzusprechen. Die Schule
nimmt diesen Vorschlag an und wird zu den nächsten Sitzungen einladen.
In den Sommerferien wird im gesamten Schulgebäude die Elektroanlage ausgetauscht. Die gestemmten Schlitze werden
von einer Putzfirma geschlossen. Damit die Wände mit den verputzten Schlitzen nicht so unansehnlich sind, macht die Schule den Vorschlag, die Malerarbeiten mit Hilfe der Eltern in
Teilbereichen selbst durchzuführen. Die Stadt hat keinerlei Bedenken bei diesem Vorgehen.
Die sanitären Anlagen an der Schule werden von den Eltern als sehr unangenehm und stinkend empfunden. Aus
technischer Sicht gibt es seitens der Verwaltung keine Mängel. Der unangenehme Geruch ist auch auf das Nutzerverhalten zurück zu führen. Die Trockenurinale in den Jungentoiletten
können jedoch vom Hausmeister nur mit Hilfe eines Wasserschlauches gespült werden. Es soll geprüft werden, ob mit einfachen Mitteln eine Wasserzuleitung gelegt werden kann, damit
der Hausmeister die Rinne öfter säubern kann.
Die Elternpflegschaft macht den Vorschlag die Sanierung der WC Anlagen im Gesamtkonzept vorzuziehen. Aus Sicht der
Verwaltung sind andere Maßnahmen, wie z.B. der Austausch der Fenster oder der Heizungsanlage dringender.
Für das Haushaltsjahr 2007 sind keine finanziellen Mittel an der GS Hersel vorgesehen. Im Jahr 2008 werden die
Arbeiten voraussichtlich mit der Erneuerung der Heizungsanlage und dem Austausch der Fenster fortgeführt. Laut Aussage der Schulleitung und er Elternpflegschaft kann der Austausch
der Fenster schon vor den Sommerferien stattfinden, da von diesen Arbeiten keine starke Lärmbelästigung ausgeht. Der Bürgermeister erklärt, dass die von Seiten der Verwaltung
geplanten Maßnahmen sämtlich unter dem Vorbehalt entsprechender Haushaltsbeschlüsse des Rates stehen!
Die Erneuerung der Elektrischen Anlagen wird am Anfang der Sommerferien 2007 begonnen. In den
Ausschreibungsunterlagen ist bereits enthalten, dass die schmutz- und lärmintensiven Arbeiten innerhalb der Ferien fertig gestellt werden müssen. Der Zeitraum für die weiteren
Arbeiten ( Verdrahtungen, Fertiginstallation, Anbringung der Leuchten usw. ) wird ebenfalls noch mal mit ca. 6 Wochen angesetzt. Die Schule muss für diese Zeit einen
Ausweichplan erstellen, so dass auch während des Unterrichts in mindestens zwei Klassenräumen gearbeitet werden kann.
Bez. des Schreibens der Elternpflegschaft vom 26.04.2007 wird festgestellt:
1. Die bisherigen Maßnahmen (OGS) sind von der Verwaltung zügig und unmittelbar nach Verfügbarkeit der
Haushaltsmittel in Absprache mit der Schulleitung durchgeführt worden. 2. Der defekte außenliegende Sonnenschutz in den Klassenräumen des Neubaus wird durch Jalousien auf der
Innenseite ersetzt. Diese Maßnahme stellt eine Übergangslösung bis zur endgültigen Sanierung der Fenster dar. 3. Die aufgelistete räumliche Situation in der OGS gibt einen
Zustand während der Umbaumaßnahme wieder. Alle aufgeführten „Mängel“ sind bei Beendigung des Vorhabens abgestellt.
21.10.2006
Sanierung und Ausbau des Souterrains im Hauptgebäude
Nachdem die Aufträge erteilt wurden, haben die Arbeiten in den Räumen der OGS und MB begonnen.
Insgesamt werden folgende Arbeiten durchgeführt:
- Nutzbarmachung aller Räume im Souterrainbereich - Austausch aller Fenster zur Rheinseite - Fluchtüren zur Rheinseite - Austausch aller Innentüren
- neue Eingangstür am schulhofseitigen Treppenabgang - Einbau von Schallschutzdecken - Sanierung der Elektroanlage - Erneuerung der Beleuchtung
- kompletter Innenanstrich - Erneuerung der Fußbodenbeläge - außenseitige Abdichtung und Wärmedämmung an der Mauer an der Rheinseite - Erneuerung der außenseitigen
Abdichtung des Mauerwerks an der Schulhofseite und entlang der Klostermauer - Treppen links und rechts des Forum zur Überwindung der Abböschung
- Herrichten des derzeit sehr unordentlichen Schulgartens
Für alle erforderlichen und gewünschten Maßnahmen stehen nach Auskunft der Baubetreuerin Finanzmittel in ausreichender Höhe zur Verfügung. Uns wurde
versichert, dass die für uns bestimmten Mittel - wenn erforderlich - vollständig in die Sanierungsmaßnahmen fließen.
Wenn das Souterrain nach Abschluss der Arbeiten vollständig genutzt werden kann, können weitere Kinder (auch unterjährig) in die OGS aufgenommen werden
09.11.2005
Fachbereich 6.3 / Vollmer
Protokoll
Thema: Begehung Grundschule Hersel Datum: 08.11.2005, 9.00 Uhr
Teilnehmer:
Herr Schier, Tech. Beigeordneter Herr Wiesner, Fachbereichsleiter FB 6 Frau Vollmer, Projektbetreuerin
Herr Rauh, Schulleiter
Die Begehung der Grundschule Hersel hat stattgefunden, um sich ein Bild über die weiteren und dringlichen
Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2006 im Altgebäude zu machen.
Dabei wurde festgestellt und festgelegt:
Die Elektroanlage muss in 2006 saniert werden. Die Zuleitungen und Unterverteilungen sind von der Stadt Bornheim
zu finanzieren. Es ist im Weiteren zu prüfen, ob die Beleuchtungsanlage in Zusammenarbeit mit einer Contracting – Firma installiert werden kann. Die beginnenden Planungen
werden in dieser Richtung durchgeführt.
Die Heizungsanlage muss ebenfalls saniert werden. Die Durchführung ist zeitgleich mit der Erneuerung der
Elektroanlage zu planen, um Behinderungen des Schulunterrichts möglichst gering zu halten. Es ist zu prüfen, ob eine Heizungsanlage mit alternativen Energien zum Einsatz kommen
kann und ob alle Schulgebäude vom Altgebäude aus versorgt werden müssen oder abgetrennt werden können. Auch hier ist die Beteiligung einer Contracting – Firma zu prüfen.
Die Umbaumaßnahmen im Kellergeschoss des Altgebäudes werden fortgeführt und über die Fördermittel für die
Errichtung einer Offenen Ganztagsschule finanziert. Die Fenster sind zu ersetzen, jedoch nicht zu vergrößern. Es wird noch einmal überprüft, wie viele Fluchttüren in den
Kellerräumen in die Außenwand gebrochen werden müssen. Die Fassade wird im Bereich des Kellers von außen mit einer Dämmung versehen.
Brandschutzmaßnahmen, die im „Neubau“ dringend erforderlich sind, werden entgegen dem ursprünglichen
Sanierungskonzept vorgezogen und schon im Jahr 2006 ausgeführt. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um die brandschutztechnische Abtrennung des einzigen Treppenhauses von den
Fluren und Klassenräumen und den Anbau eines zweiten Fluchtweges mittels einer Außentreppe.
Die Maßnahmen werden ab dem jetzigen Zeitpunkt geplant. Es werden regelmäßig Planungsbesprechungen mit der
Schulleitung und dem Ingenieurbüro für Haustechnik stattfinden.
Der Großteil der Arbeiten wird in den Sommerferien durchgeführt, um den Unterricht nicht zu sehr zu behindern.
aufgestellt: 09.11.2005 Vollmer
|