HWS_logo_Breite190px05

Zum Schmunzeln

Impressum | SiteMap

Startseite
Gütesiegel
Qualitätsentwicklung
Konzepte
prima(r)forscher
Schulpolitik
Schuleingangsphase
Übergang weiterf. Schule
Integration
Schulprogramm
Grundschule von A bis Z
Projektwoche
Erziehung
Leseförderung
Kinder stark machen
Schulwechsel nach Klasse 4
Zum Schmunzeln
Ausflugtipps
Links

- Wenn du nach 1978 geboren wurdest

- Pisa Studie - Auszüge aus Kinderaufsätzen

- Eine curriculare Fabel

- Unmögliches wird sofort erledigt

- Endlich wieder Elternabend

- Herseler Drive-In-School

 

 

Wenn du nach 1978 geboren wurdest(Quelle unbekannt)

 

hat das hier nichts mit dir zu tun. Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt.

Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an „Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot dick mit Butter geschmiert, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche, und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir uns nicht die Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hatte, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauten. Im Gegenteil; Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.

Und du gehörst auch dazu. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Pisa Studie
Die besten Auszüge aus Kinderaufsätzen

 

Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein und hatte zwei Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte.

Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.

Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weis ich nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht. Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, da es soweit weg ist.

Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.

Als die Männer zurückkamen, waren sie steif gefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten sich die Glieder.

Siegfried hatte an seinem Körper einen besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.

Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelt, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.

Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.

Wenn der Verkehrspolizist die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt.

Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.

Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht.

Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.

Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine.

Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.

Im dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.

Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten auch nicht so starken Verkehr.

Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder einen gewaltige Erektion.

Dort wo jetzt Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

Streichhölzer müssen gut versteckt sein, damit die keine Kinder bekommen.

Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Frau schaute aus dem Fenster und winkte uns zu. Das war eine Gebärmutter.

Zu Allerheiligen waren wir auf dem Friedhof. Es war sehr feierlich, denn der Pfarrer besprang mit seinem Wedel die Friedhofsbesucher.

Gestern hatten wir Jugend-Skitag. Alle Minuten ließ der Lehrer einen fahren. Wenn im einer zu früh rauskam, schickte er ihn zurück.

 

 

Eine curriculare Fabel oder
"Das Konzept individueller Unterschiede"
(Quelle bzw. Verfasser unbekannt)

Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Das Curriculum bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.

Ente

Die Ente war gut im Schwimmen; besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimmunterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war. Durchschnittliche Noten waren aber akzeptabel, darum machte sich niemand Gedanken darum, außer der Ente.

Adler02

Der Adler wurde als Problemschüler angesehen und unnachsichtig und streng gemaßregelt, da er, obwohl er in der Kletterklasse alle anderen darin schlug, als erster den Wipfel eines Baumes zu erreichen, darauf bestand, seine eigene Methode anzuwenden.

Kaninchen

Das Kaninchen war anfänglich im Laufen an der Spitze der Klasse, aber es bekam einen Nervenzusammenbruch und musste von der Schule abgehen wegen des vielen Nachhilfeunterrichts im Schwimmen.

Eichhörnchen

Das Eichhörnchen war Klassenbester im Klettern, aber sein Fluglehrer ließ es seine Flugstunden am Boden beginnen, anstatt vom Baumwipfel herunter. Es bekam Muskelkater durch Überanstrengung bei den Startübungen und immer mehr "Dreien" im Klettern und "Fünfen" im Rennen.

Die mit Sinn fürs Praktische begabten Präriehunde gaben ihre Jungen zum Dachs in die Lehre, als die Schulbehörde es ablehnte, Buddeln in das Curriculum aufzunehmen.

Am Ende des Jahres hielt ein anomaler Aal, der gut schwimmen und etwas rennen, klettern und fliegen konnte, als Schulbester die Schlussansprache.

 

 

Unmögliches wird sofort erledigt
(Quelle unbekannt)

Wahrscheinlich gibt es nicht viele Berufe
an die die Gesellschaft so widersprüchliche Ansprüche stellt:
gerecht soll er sein, der Lehrer
und zugleich menschlich und nachsichtig,
straff soll er führen,
doch taktvoll auf jedes Kind eingehen,
Begabungen wecken.
Der Kinder Selbstbewusstsein stärken
und unerzogene zügeln
pädagogische Defizite ausgleichen,
auf jeden Fall den Lehrplan einhalten,
wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen
zu berücksichtigen sind
wie begriffsstutzige.

Kurzum:

Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe
mit Spitzensportlern und Behinderten
bei Nacht durch unwegsames Gelände
in nordsüdlicher Richtung zu führen
und zwar so, dass alle bei bester Laune
und möglichst gleichzeitig an den Zielorten ankommen

 

 

Aus dem Alltag einer Mutter

Endlich wieder Elternabend!

Von Eva Schultes

Am Ende der großen Ferien freue ich mich immer auf die Rückkehr in den Alltag, mit geordnetem Tagesablauf und einem normalen Rhythmus. Die Kinder sind tagsüber so schön beschäftigt, und während sie ins Bett gehen, stehe ich schon in den Startlöchern. Denn ich habe am Abend endlich wieder etwas vor!

Unser ältester Sohn, seit diesem Jahr auf dem Gymnasium, bringt direkt nach den Sommerferien den heiß ersehnten Zettel mit nach Hause: Elternabend! Man solle sich auf eine längere Sitzung einstellen, heißt es, weil es ja so viel zu besprechen gebe. Gerne, freue ich mich doch schon seit sechs Wochen darauf. Am Tag drauf flattert die nächste Einladung ins Haus, diesmal wegen unserer Tochter: Infoabend für die kommenden Erstklässler mit Herrn Rauh. Auch unser zweiter Sohn legt mir stolz ein Blatt hin. Doch, oje, ein Blick in den Kalender bestätigt meine Befürchtungen: sein Elternabend kollidiert mit dem am Gymnasium. Wie ärgerlich! Mein Mann dagegen freut sich, jetzt kommt er endlich auch zum Einsatz.

Es folgen die Termine der beiden Fördervereine, der vier Sportvereine, der Kreativ -Gruppe und der Musikschule. Langsam verliere ich den Überblick. An einem Abend stehe ich um acht vor einem völlig verwaisten Kindergarten. Sollte hier nicht ...? Zu Hause durchforste ich hektisch die 15 Zettel an der Pinnwand, unseren Familienkalender, die beiden Schulranzen, die drei Sportrucksäcke und die Kindergartentasche. Dann sinke ich neben meinem überraschten Mann aufs Sofa. Heute habe ich frei. Der Kindergartenabend für die Vorschulkinder-Eltern ist erst in der nächsten Woche. Einen Tag später sitze ich nebenan im Pfarrheim zur Infoveranstaltung für die Eltern der Kommunionkinder. Und da ich Katechetin bin, folgen weitere Treffen mit dem Pastor und mit den Mitstreiterinnen zum Basteln und Besprechen.

Etwas übernächtigt, aber hoch zufrieden, gehe ich in die wohl verdienten Herbstferien. Doch plötzlich überfällt mich Sorge: War es das jetzt schon?
Aber kaum geht die Schule wieder los, hat mein Ältester den nächsten Zettel im Ranzen: der erste Stammtisch ist fällig. Und auch auf den Kindergarten ist Verlass, die Wahlen zum Elternrat stehen an. Derzeit besteht wirklich kein Grund zur Sorge, mein Kalender füllt sich gerade mit abendlichen Weihnachtsbastelterminen und Weihnachtsfeiervorbereitungstreffen.

Zwischendurch ruft eine Freundin an: „Lass uns doch mal wieder ins Kino gehen“, schlägt sie vor. „Super Idee“, ist meine Antwort, „ aber nächste Woche kann ich nicht: ein Stammtisch und ein Elternabend - und danach die Woche habe ich Katechetinnentreff und noch einen Elternabend. Wie wär’s denn in drei Wochen?“ „Geht nicht“, sagt meine Freundin. „ Infoabend für die weiterführende Schule und Bastelabend!“ Wir einigen uns darauf, dass wir dann noch einmal telefonieren wollen. Man kann eben nicht alles haben.

 

 

Herseler Drive-In School

Sie haben das Verkehrschaos vor der Herseler-Werth-Schule vor allem morgens vor dem Schultor am Fabriweg bestimmt auch schon miterlebt. Ständig die Gefahr, dass die Stossfänger oder der Lack des eigenen Fahrzeugs durch herumlaufende Kinder beschädigt werden könnten.
Endlich ist Besserung in Sicht. Es empfiehlt sich als Lösung die Einrichtung einer Drive-In School.
Die Umsetzung dieses Konzepts könnte etwa wie folgt aussehen:

- Einfahrt über die Siegstraße (Tor „Süd“) über zu errichtende Auffahrrampen
 bis zum überdachten Säulengang zwischen Turnhalle und neuerem
 Schulgebäude
- Ausstieg und Begleitung der Kinder zum Klassenraum durch freiwillige
 Ranzenträger aus der Elternschaft
- Ausfahrt über Tor „West“ am Fabriweg.

Ob die Ausstiegszone mehrspurig gestaltet werden muss, ist noch strittig. Hier könnte eine Verkehrszählung Klarheit verschaffen. Das würde jedoch einen teilweisen Rückbau des Freigeländes erforderlich machen. Weitere Entlastung könnte durch Änderungen der Fahrzeiten der Busse erfolgen. So könnten die Busse morgens eine Viertelstunde früher und mittags entsprechend später fahren.

Besser noch wäre eine Verlegung der Schulbushaltestelle an die Aegidiuskirche. Von dort könnten die „Buskinder“ morgens ohne Störung des Individualverkehrs zunächst zum Rhein laufen, um dann die Schule von hinten zu erreichen.

Da unzumutbare Alternativen wie

- Benutzung des Schulbusses,
- Aussteigen aus dem PKW an der Bushaltestelle auf der Rheinstraße
 Ecke Fabriweg
- oder gar der Fußweg zur Schule

indiskutabel sind, ist die Vorlage des Drive-In Konzeptes zur Umsetzung bei der nächsten Schulpflegschaftssitzung und anschließend beim höchsten Beschlussgremium Schulkonferenz wohl unumgänglich.

 

Sidi Aktiv Markt
Stiftung für uns Pänz
Volksbank
Weidenbrueck 2
El Foco
Dommack2
Dumjahn2
Emmerich-Werbung
Uncle Fred
ChudeckDruckService
Gurkenstark
Cyrus Poonawalla 2
Bäckerei Klein 2
Wenseler
Classen